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Berufswahl

Welcher Beruf passt zu mir? Ist der coolste Beruf auch der beste Beruf für mich? Mit welcher Ausbildung habe ich auch noch in 10 Jahren etwas Wertvolles in der Hand? Wie kann ich mich auf diese schwierige Entscheidung vorbereiten?


Hier einige Vorschläge:


Praktikum
– In einem Praktikum kann man das Arbeitsleben live und vor Ort kennenlernen. Hier kann man lernen, was sich hinter einem Firmennamen oder einer Berufsbezeichnung verbirgt. Außerdem erfährt man etwas über Teamarbeit, die Zusammenarbeit mit Kollegen und wie man mit Kunden umgeht. Aber Vorsicht: Beim Praktikum bekommt man immer nur einen kleinen Einblick in einen Beruf oder die Arbeit einer Firma. Wenn es im Praktikum manchmal langweilig ist, kann das in der richtigen Ausbildung ganz anders sein. Schließlich lernt man mit jedem Tag etwas dazu und bald ist man eine respektierte Person in der Firma mit ordentlichen Arbeitsaufgaben.

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Ferienjobs – sind eine Kombination, bei der man das Arbeitsleben in einem Betrieb kennenlernt UND sich noch das Geld für den Urlaub oder den Besuch im Freizeitpark dazu verdient. Auch hier lernt man, auf Kundenwünsche zu reagieren, mit Kollegen zusammen zu arbeiten und die Aufträge vom Chef umzusetzen. Wie auch beim Praktikum ist aber der Einblick in die Arbeit einer Firma nicht so groß wie bei einer Ausbildung.

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Berufsvorbereitung – hat das Ziel, jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Insbesondere soll die Berufswahl unterstützt werden. Gleichzeitig können Voraussetzungen für die Aufnahme einer Berufsausbildung geschafft werden. Speziell geht es darum, die Ausbildungs- bzw. Berufs- und Berufswahlreife zu erreichen und natürlich einen Ausbildungsvertrag mit einer Firma abzuschließen. Die Berufsvorbereitung wird bei einem Bildungsträger durchgeführt und von der Arbeitsagentur finanziert. Beim Bildungsträger stehen ein Bildungsbegleiter und andere kontinuierliche Ansprechpartner zur Verfügung, die z.B. beim Schreiben von Bewerbungen Unterstützung geben.

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Einstiegsqualifizierung – ist ein bezahltes betriebliches Langzeitpraktikum. Sie soll als Brücke zur Ausbildung dienen. Die Praktikumszeit ist eine gute Möglichkeit, Unsicherheiten abzubauen und in die anvertrauten Aufgaben zu wachsen. Gleichzeitig können Grundkenntnisse im angestrebten Beruf erworben werden und die Firma kann den Praktikanten näher kennen lernen. Die Chancen, nach der Einstiegsqualifizierung in eine Ausbildung übernommen zu werden, sind übrigens ziemlich gut. Viele haben es über diesen Weg geschafft. In einigen Fällen kann die Praktikumszeit auch auf die Ausbildung angerechnet werden.


Berufsinformationszentrum (BiZ) - ist die richtige Adresse für alle, die sich mit beruflichen Fragen befassen. BiZ gibt es in allen Geschäftsstellen der Agentur für Arbeit. Hier können sich Schüler sowie Lehrer und Elternvertreter umfassend über alle Fragen zur Ausbildung, Berufswahl und Studium informieren. Zusätzlich gibt es mobile Berufsinformationszentren und spezielle Berufswahlmessen.

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www.planet-beruf.de – ist ein neues Online-Angebot der Agentur für Arbeit. Es informiert über alle Themen rund um Berufswahl, Bewerbung und Ausbildung. Es hilft Schülerinnen und Schülern dabei, sich über ihre Berufswegeplanung klar zu werden. Das Portal richtet sich aber auch an Lehrkräfte und Eltern. In Selbstchecks und Wissenstests, im Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum, im Bewerbungstraining, im Chat oder bei Aktionen und Gewinnspielen ist von Jugendlichen Initiative gefragt.

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